Folienoptimierung beginnt nicht mit dem Wechsel des Materials, sondern mit dem Wissen, was beim Verpacken passiert. Und das ist den meisten Unternehmen heute nicht bekannt.

Viele Anlagen erfassen OEE, Produktionszahlen und Ausfallzeiten, aber nur wenige erfassen Energie oder Verbrauchsmaterialien wie Stretchfolie. Daher werden Ladungen oft aus Vorsicht zu stark oder aufgrund inkonsistenter Einstellungen zu schwach verpackt. Optimierung ist selten, da sie nicht ausreichend verstanden wird.

Unsere Botschaft ist einfach: Die Optimierung von Stretchfolien ist heute der schnellste und risikoärmste Weg, Plastik zu reduzieren.