Unser Unternehmen

Zwei Visionen. Eine Richtung.

1972 gründeten Pat und Bill Lancaster das Unternehmen Lantech und entwickelten die erste Stretchwickelmaschine, womit sie den Grundstein für die moderne Technologie zur Sicherung von Palettenladungen legten. Diese Innovation revolutionierte die Art und Weise, wie Hersteller ihre Waren während des Transports schützen, und heute werden weltweit jährlich Milliarden von Palettenladungen mit Stretchfolie umwickelt.

Auf der anderen Seite des Atlantiks begann mehr als ein Jahrzehnt später eine weitere unternehmerische Reise.

Die Ursprünge der Rembrandt-Verpackung

Am 1. Dezember 1985 gründete Theo van Rijn sein eigenes Unternehmen, um seine Vision von der Entwicklung einer Kartonaufrichtmaschine nach einem eigenen mechanischen Prinzip zu verwirklichen. Das Unternehmen wurde zunächst unter dem Namen „van Rijn Verpakkingstechniek“ registriert und später in „Rembrandt Packaging“ umbenannt. van Rijn Verpakkingstechniekund später benannt Rembrandt-Verpackungen.

Der Name spiegelte sowohl Theos Nachnamen wider als auch sein Bestreben, Maschinen zu bauen, die in puncto Handwerkskunst und Qualität den Werken Rembrandts in nichts nachstehen.

In den folgenden Jahren erwarb sich Rembrandt Packaging einen hervorragenden Ruf auf dem europäischen Verpackungsmarkt, insbesondere im Bereich der Kartonaufricht- und Verschlusstechnologie.

Eine gemeinsame Vision über Kontinente hinweg

Im Jahr 2000 suchte Rembrandt Packaging nach Möglichkeiten, auf einen breiteren globalen Markt zu expandieren. Im Zuge dieser Suche kam es zu Kontakten mit Lantech in den Vereinigten Staaten – einem Unternehmen, das seine Position ebenfalls auf Innovation und einer klaren technologischen Vision aufgebaut hatte.

Pat Lancaster gründete Lantech mit dem Ziel, das Problem der Ladungsinstabilität beim Transport zu lösen, und machte das Unternehmen damit zu einem Vorreiter in der Stretchfolienverpackungstechnologie. Genau wie Theo glaubte er an technikorientierte Innovation und langfristige Marktwirkung.

Es stellte sich schnell heraus, dass beide Unternehmen Folgendes gemeinsam hatten:

  • Fokus auf Innovation
  • Eine Verpflichtung zur Reduzierung von Transportschäden
  • Die Überzeugung, messbaren Mehrwert für die Kunden zu liefern.
  • Ein komplementäres Produktportfolio

Gemeinsam erkannten sie den strategischen Vorteil, eine komplette End-of-Line-Verpackungslösung anzubieten – vom Kartonaufrichten und -verschließen bis hin zum Stretchwickeln und Palettentransport. Ende der Linie Verpackungslösungen – vom Aufrichten und Verschließen von Kartons bis hin zum Stretchwickeln und Palettentransport.

Im Jahr 2001 wurde Rembrandt Packaging Teil der Lantech-Gruppe. Das gemeinsame Ziel bestand darin, Kunden weltweit ein umfassendes Verpackungsprogramm für die End-of-Line-Verpackung anzubieten, das amerikanische Innovationen im Bereich der Stretchfolienverpackung mit europäischem Know-how im Bereich der Kartonhandhabung verbindet.

„Ich bin absolut begeistert von dem Service und der Sorgfalt, mit der Dwayne und sein Team die verschiedenen Aufgaben erledigen. Ganz gleich, ob es sich um eine für meine Branche spezifische behördliche Schulung oder um allgemeine Sicherheitsanforderungen handelt, ich weiß, dass ich mich darauf verlassen kann, dass nur die beste Arbeit geleistet wird.“

- Ann Armstrong – Sicherheitsleiterin

„Hier bei Lantech gibt es eine Kultur, eine Familie. Das war schon immer so und ich kann mir nicht vorstellen, dass es anders sein könnte.“

- Caroline Castelli, Direktorin für die Entwicklung von Verkaufstrainings

„Ich bin dankbar, hier zu sein und ein Teil der Lantech-Familien zu sein.“

- Greg Bauer, Produktentwickler

„Hier herrscht ein großer Respekt, den alle voreinander haben“.

- Mike Dippolito, Projektmanager

„Die Begeisterung, die Pat und Jim jeden Tag zur Arbeit mitbringen, ist wirklich ansteckend.“

- Robert Boston, Produktentwicklungsingenieur

Übergang zu einer einheitlichen globalen Marke

Rembrandt hatte sich bereits eine starke und angesehene Position auf dem europäischen Verpackungsmarkt erarbeitet. Aus diesem Grund war es eine bewusste strategische Entscheidung, den Namen „Rembrandt Packaging“ in den ersten Jahren nach der Integration beizubehalten.

Als sich die Zusammenarbeit vertiefte und die gemeinsame Identität auf dem Markt deutlich wurde, erfolgte der endgültige Übergang zum einheitlichen Firmennamen Lantech.

Diese Entwicklung spiegelte nicht die Ablösung des bisherigen Erbes wider, sondern die Zusammenführung zweier technischer Traditionen zu einer einzigen globalen Organisation.

Heute

Heute entwickelt und fertigt Lantech in seinen Produktionsstätten in den Niederlanden und den Vereinigten Staaten Stretchwickel-, Karton- und Tray-Handhabungs- sowie Palettenfördersysteme und wird dabei durch einen gut organisierten Vertriebs- und technischen Kundendienst in ganz Europa und weltweit unterstützt.

Die Unternehmensmission entspricht nach wie vor der ursprünglichen Vision der beiden Gründer:
Produktschäden während des Transports zu reduzieren, die Verpackungseffizienz zu verbessern und Hersteller dabei zu unterstützen, Waren sicher und zuverlässig durch komplexe globale Lieferketten zu befördern.

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